Mittwoch, 15. August 2012

And I'm so sick of love songs. So tired of tears. So done with wishing you were still here.
 
So tun als wäre man glücklich, jeden Tag mit einem Lächeln im Gesicht herum laufen und so tun als wäre das Leben wunderschön. Und dabei ist der Schmerz innerlich noch so groß wie beim ersten Tag. Es können Monate, Jahre vergehen und trotzdem bleibt dieser Schmerz,man denkt hey mit der Zeit wird alles besser und man hat es irgendwann vergessen.Aber das stimmt nicht! Ganz tief im inneren ist da noch was…
und von diesem Schmerz kommst du nicht los, in Träumen wirst du von diesem Erlebnis verfolgt,egal wo du bist, egal was du machst ,du wirst immer daran erinnert.Und dann gibt es diese Momente wo du glücklich bist und froh und denkst du hättest alles überstanden. Aber das ist in Wirklichkeit nicht so, in Wahrheit hast du nur diesen Schmerz betäubt , in einer kleinen Truhe die du verschlossen hast und in eine winzige Ecke deiner Seele verdrängst , mit der Hoffnung sie nie wieder heraus zu kramen. Doch diese Kiste wird immer wieder geöffnet durch Lieder, Orte, Personen, Erinnerungen. Du bist hilflos und kannst nichts dagegen tun außer dich abzulenken.Doch wenn du dann alleine bist und du deine wahren Gefühle zeigen kannst und deine Maske ablegst, wirst du von tausend einzelnen Tränen überrascht. Ein Stich im Herzen,ein hilfloser leiser Schrei und du weinst und wirst diese Last nicht los. Du hast dich geschlagen gegeben, weil du dich aufgegeben hast und diesen Kampf nicht mehr weiter mit machen kannst, weil du schwacher bist als du dir je eingestehen wolltest. Du wünscht dir dass alles besser wird und das du jemanden an deiner Seite hast, der für dich da ist und der dich liebt, so wie du bist und für immer bei dir bleibt. Du siehst die anderen und vergleichst dich mit ihnen… du siehst das sie glücklich sind und könntest laut los lachen wenn du von ihren Problemen hörst. Zuerst wirst du verstanden… von deiner Familie, deinen Freunden. Und sie versuchen dich zu verstehen, aber mit der Zeit verlangen sie etwas, wofür du nicht Fähig bist. Diesen Schmerz zu vergessen.Aber das kannst du nicht! So sehr du es auch versucht immer und immer wieder…


Samstag, 16. Juni 2012

Das Leben steht an einer Klippe,
ist an dem Punkt, an dem es gefährlich wird sich so weit nach vorne zu beugen,
schon fast das Gleichgewicht zu verlieren und zu fallen.
Doch die Aussicht, das Abenteuer ist so ergreifend,
dass man nicht anders kann,
als noch eine Weile an dieser Stelle
stehen zu bleiben und sich zu fragen,
was passieren kann, würde man springen.


Leben ist kein Zuckerschlecken, oh nein. Leben ist so unfassbar schwierig und gemein. Teilweise bitter ironisch, teilweise wunderschön. Der Grad zwischen Freude und Leid ist unermesslich klein, doch wenn man ihn endlich gefunden hat, sollte man ihn nie wieder verlassen. Denn, wenn man erst das echte Leben wahrnimmt, merkt man, dass nichts so ist, wie man es gewollt hatte, wie man es immer noch will.
Nach und nach verschwinden die Träume und Ziele. Es bleiben nur die Zweifel,  die immer stärker hervortreten. Schlagartig zerbricht alles in dem Moment zu Staub, wenn man denkt, es könnte perfekt werden.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Die Person, die wir gerne als unser Ein und Alles bezeichnen. Personen, die man mit Stolz seine besten Freunde nennen kann. In meinem Leben hat es bisher doch nur ein Mädchen geschafft, sich verdient als meine beste Freundin sehen zu können. Dieses Mädchen, das ich selbst um 03:23 Uhr noch erreiche, wenn es mir schlecht geht. Das Mädchen, das immer da ist, wenn ich Kummer und Sorgen habe. Das Mädchen, das mir all mein Leid mit nur einem Satz/Wort vollkommen erträglich machen kann. Meine beste Freundin, Seelenverwandte, mein Ein und Alles.
Niemals. Niemals. Niemals, würde ich sie hergeben. Für Nichts. Kein Geld der Welt ist das wert, was sie für mich ist. Sie ist da, wenn ich sie brauche. Sie ist mit mir durch die Hölle gegangen. Wir hatten unsere Höhen und unsere Tiefen und mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, dass ich sie für immer an meiner Seite haben will. Schmerz wird durch sie erträglich. Leid wird durch sie belanglos. Alles, was eigentlich total unlustig ist wird durch sie irrsinnig komisch. Ich danke dir, Herzchen. Danke, dass es dich gibt. Merci, für all' das was du mir gibst. Ich würde Alles für dich geben und fragen musst du nicht.
Ich liebe dich. Beste Freundin. Seelenverwandte. Ein und Alles ♥

Sonntag, 15. April 2012

"Manchmal fühlt es sich an, als wärst du zu schnell aufgestanden, obwohl du noch im Halbschlaf in deinem Bett liegst. Du hörst das Blut in deinem Kopf pochen und du hast das schwindelerregende Gefühl zu fallen. Deine Hände und Füße kribbeln, sind schließlich ganz verschwunden. Du hast dich wieder verloren. Es dauert nicht lange, du kannst gerade noch versuchen dich festzuhalten oder um dich zu schlagen und schon schlitterst du wieder dahin zurück, wo du nie wieder hin wolltest."

Dienstag, 10. April 2012



Du bist schön, keine Frage. Aber nur weil es dich gibt heißt es nicht, dass es da draußen keine anderen Jungs gibt, die gut aussehen. Ich sehe sie nur nicht, ich bin so auf dich fixiert, dass sie mir gar nicht auffallen. Wenn mir dann mal einer auffällt, fange ich an ihn mit dir zu vergleichen. Der eine hat nicht deine wunderschönen Augen, der andere nicht deine Figur. Bei dem Nächsten fehlt mir dein Lächeln. So kann das nicht weiter gehen, damit muss Schluss sein. Ich muss mit dir abschließen. Ich hasse dich dafür, dass du mir so den Kopf verdreht hast. Doch am meisten hasse ich mich und zwar dafür, dass ich dich nicht vergessen kann.