Dienstag, 27. März 2012



Als du dich gestern nach so langer Zeit wieder gemeldet hast,  war es für einen kurzen Augenblick wie früher, als wäre ich nie weggewesen, bis ich gemerkt habe, dass ich nichts mehr für dich fühle, wenn du schreibst. Außer Nervosität, dem zögernden Lächeln auf meinen Lippen und der Erinnerung ist nichts mehr geblieben. Das Gefühl, das mich verzweifeln ließ,  war kurzzeitig wie weggeblasen, aber jetzt weiß ich, dass es nicht da war, weil du nicht hier bist, sondern, weil ich mich hängen lasse, wie eine Blume eingehe und verwelke.

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